Erfahrungsbericht
Deutsch-Französische Juristenvereinigung
Sammlung der DFJ | Erfahrungsberichte
Praktikum
bei Sterzing & Lem, Paris 2002 von Lars Wiesehahn, Osnabrück
1. Praktikumsstelle:
Sterzing & Lem
Avocats à la Cour
17, rue du Longchamp
75116 Paris2. Studiensituation
Ich bin Student der Rechtswissenschaften an der Universität Hannover im sechsten Fachsemester. Seit dem Wintersemester 1999/2000 absolviere ich außerdem den ELPIS- Magisterstudiengang. Hinter dem Kürzel ELPIS (European Legal Pratice Integrated Studies) verbirgt sich eine Hochschulkooperation von 23 rechtswissenschaftlichen Fakultäten aus insgesamt 17 europäischen Ländern. Es handelt sich um einen Ergänzungsstudiengang, der ein 2-semestriges Auslandsstudium beinhaltet und der nach insgesamt drei Semestern mit einer Magisterarbeit über ein rechtsvergleichendes oder europarechtliches Thema abgeschlossen wird (Zur näheren Information siehe:http://www.jura.uni-hannover.de/ELPIS/). Nach verschiedenen Vorbereitungskursen habe ich von Mitte September 2001 bis Ende Juni 2002 an der "Université de Rouen" im Nordwesten Frankreichs studiert. Ich legte dort Prüfungen im Privatrecht, Schuldrecht, Handelsrecht, Arbeitsrecht sowie im Vöker- und Europarecht ab.
3. Motivation und Auswahl der Praktikumsstelle
Ich beabsichtige nach erfolgreich abgeschlossenem Jurastudium möglicherweise als Anwalt in einer deutsch-französischen Kanzlei zu arbeiten oder auch eine beratende Tätigkeit in einem Wirtschaftsunternehmen, dass Kontakte nach Frankreich unterhält, wahrzunehmen. Nachdem ich bereits vor einiger Zeit ein Praktikum bei der Handelskammer Nantes/ St.Nazaire absolviert habe, wollte ich einen Eindruck vom Arbeitsalltag und den Tätigkeitsmöglichkeiten in einer französischen Anwaltskanzlei gewinnen. Es erschien mir dabei sinnvoll, eine Sozietät zu wählen, deren Tätigkeitsschwerpunkt im grenzüberschreitenden, deutsch- französischen Rechtsverkehr liegt, da dies am ehesten meiner späteren Tätigkeit im Beruf entsprechen könnte.
Ich hatte zunächst darüber nachgedacht das Praktikum vor Antritt der beiden Auslandssemester durchzuführen. Dieser Zeitpunkt bot sich insofern an, als dass der Semesterbeginn im Ausland im September lag und vorher ausnahmsweise auch keine Hausarbeiten zu schreiben waren, so dass der Monat August zeitlich gepaßt hätte. Ich habe diese Idee dann aber doch verworfen, da es mir sinnvoller erschien, zunächst die französische Rechtsterminologie zu erlernen und zudem auch Kenntnisse im französischen Recht zu erwerben. Im Nachhinein denke ich, dass dies eine gute Entscheidung war, da ich auf diese Weise besser in der Kanzlei mitarbeiten konnte und mir auch, die sonst vermutlich doch recht umfangreiche Nachschlagearbeit in Fachwörterbüchern, weitgehend erspart blieb. In diesem Zusammenhang sei auch erwähnt, dass ohne wirklich gute Französischkenntnisse ein solches Praktikum zwar unter Umständen möglich ist, falls man eine Stelle findet, der eigene Nutzen dieser Praxiserfahrung allerdings vermutlich recht beschränkt bleibt. Kenntnis der juristischen Fachterminologie hingegen ist sicherlich je nach Aufgabe, die man zugewiesen bekommt, nicht unbedingt notwendig, allerdings sehr hilfreich, zumal diese sich wirklich nicht immer von selbst erschließt, auch wenn man schon über sehr gute Kenntnisse des "Umgangsfranzösisch" verfügt. Ein weiterer Vorteil, ein solches Praktikum im Anschluß an ein Studium in Frankreich zu absolvieren, besteht darin, dass man Vorstellungsgespräche, zu denen man nach einer Bewerbung möglicherweise eingeladen wird, wesentlich einfacher wahrnehmen kann, als wenn man dazu aus dem Ausland anreisen müßte. Auf allen wesentlichen Verkehrsachsen fahren in Frankreich TGVs nach Paris, so dass ein Erreichen der Stadt in kürzester Zeit möglich ist.
Der eigentliche Zeitpunkt der Bewerbung sollte idealerweise sicherlich mindestens ein halbes Jahr vor dem gewünschten Praktikumsbeginn liegen, da viele auch gerade große Kanzleien sehr begehrt sind und somit weit im voraus planen. Es kann sich vielfach auch lohnen, wenn entsprechende Französischkenntnisse vorhanden sind, bei in Frage kommenden Kanzleien telefonisch anzufragen, ob für den beabsichtigten Zeitraum noch ein Platz frei ist, bevor man eine Bewerbung losschickt.
Die Zusammensetzung der Bewerbungsmappe unterscheidet sich in verschiedenen Punkten von der, die man in Deutschland versendet, so dass es sich lohnt sich von französischen Studenten beraten zu lassen oder aber auch eines der vielen Anleitungsbücher für die Erstellung von Bewerbungen zu konsultieren. Neben einem Curriculum Vitae mit Photo ist auch ein "Lettre de Motivation" beizufügen, dem besondere Beachtung zu schenken ist.
Nachdem mein Entschluß gefaßt war, mich für ein juristisches Praktikum in Paris zu bewerben, stand ich vor dem Problem, Adressen französischer Anwälte zu finden, an die ich meine Bewerbung richten konnte. Über das Internet, genauer gesagt der Seite des Juristischen Internetprojektes Saarbrücken (http://www.jura.uni-sb.de) stieß ich auf die Homepage der Deutsch-Französischen Juristenvereinigung (DFJ). Bei dieser Vereinigung kann man gegen Übersendung eines Verrechnungsschecks von 6 Euro ein aktuelles Mitgliederverzeichnis erhalten. In dem Verzeichnis sind Mitglieder besonders gekennzeichnet, die prinzipiell zur Aufnahme von Praktikanten bereit sind.
Falls man vor dem Praktikum ein Auslandsstudium absolviert, kann es auch sehr lohnend sein bei französischen Dozenten nachzufragen, ob möglicherweise Kontakte zu einem französischen Anwalt bestehen, der daran interessiert ist, ausländische Praktikanten aufzunehmen. Gerade in Bezug auf Paris bestehen solche Kontakte häufig und französische Professoren sind ausländischen Studenten gegenüber in der Regel sehr aufgeschlossen.
Ich selbst habe mich Mitte März für ein einmonatiges Praktikum in der Zeit von Juli bis September beworben und dabei etwa 30 Kanzleien in Paris angeschrieben. Die Antworten kamen insgesamt recht schnell, wobei neben Rückantworten per Brief oft auch Anrufe oder Emails kamen. Nach etwa drei Wochen hatte ich auf beinahe alle Bewerbungsschreiben eine Antwort bekommen und dabei fünf Zusagen bzw. Angebote für ein Vorstellungsgespräch erhalten. Weitere zehn Sozietäten begründeten ihre Absage damit, dass sie für den von mir gewünschten Zeitraum bereits an andere Praktikanten oder Referendare Zusagen erteilt hatten, wobei mir in einem Fall auch direkt ein Praktikumsplatz für einen anderen Zeitraum angeboten wurde. Dieses Ergebnis zeigt also, dass mein Bewerbungstermin sehr spät bzw. eigentlich zu spät gewählt war.
Ich entschied mich schließlich, dass Angebot der Kanzelei STERZING & LEM für den Monat August 2002 anzunehmen.
4. Praktikumsstipendium
Dem Mitgliederverzeichnis der Deutsch-Französischen Juristenvereinigung (DFJ) entnahm ich zudem, dass es möglich ist beim DFJ in Zusammenarbeit mit dem Deutsch- Französischen Jugendwerk ein Stipendium für die Zeit des Praktikums zu beantragen. Dazu muß die Praktikumsdauer mindestens einen Monat betragen und man benötigt auch im vorhinein eine Praktikumsbestätigung der französischen Kanzlei. Der Bewerbungsschluß für die folgende vorlesungsfreie Zeit ist für Deutschland der 15. April bzw. der 1. November. Weitere Einzelheiten sind der Homepage der DFJ oder dem aktuellen Mitgliederverzeichnis zu entnehmen.
5. Wohnungssuche
Ich bin mir nicht sicher, ob es schwieriger ist einen Praktikumsplatz in Paris zu bekommen oder aber eine Unterkunft zu einem akzeptablen Preis und mit möglichst günstiger Verkehrsanbindung zur Kanzlei zu finden.Bei der Wohnungssuche ist also auf jeden Fall zu berücksichtigen, dass sowohl die Lebenshaltungskosten als auch vor allem die Mieten in Paris extrem hoch sind. Dies gilt besonders, wenn man lediglich in den Sommermonaten Juli oder August die typischerweise für deutsche Studenten als Praktikumsmonate in Frage kommen für einen relativ kurzen Zeitraum eine Wohnung oder ein Studio mieten möchte. Als Richtwert sollte man mit etwa 540 Euro pro Monat für eine Einzimmerwohnung (Studio) rechnen, wobei natürlich gilt, dass der Preis um so höher liegt, je zentraler die Lage der Wohnung ist.
Es gibt grundsätzlich verschiedene Möglichkeiten, sich um eine Unterkunft in Paris zu bemühen. Wenn man bereits in der Nähe von Paris wohnt, kann es lohnend sein, sich Anfang Juli in den Fakultäten, in deren Nähe man gerne wohnen möchte, nach Anzeigen umzusehen, in denen ein Zwischenmieter gesucht wird, da viele französische Studenten die Semesterferien im Juli und August nicht in Paris verbringen wollen.
Desweiteren kann man versuchen ein Zimmer in einem Studentenwohnheim zu bekommen. Als Anlaufadressen bietet sich die Cité Internationale Universitaire de Paris im Süden von Paris an. (http://www.ciup.fr). In dieser großen Anlage befinden sich Wohnheime sehr vieler Nationen. Die Adresse des deutschen Hauses lautet: Maison Heinrich Heine; Cité Internationale Universitaire de Paris; 27c, Boulevard Jourdan; 75014 Paris oder http://www.maison-heinrich-heine.org. Aufgrund der Vielzahl der dort wohnenden Studierenden dürfte es recht leicht fallen, Kontakte zu jungen Leuten aus Deutschland oder anderen Nationen zu finden, so dass man an freien Wochenenden und Abenden Paris gemeinsam entdecken kann. Als ich mich allerdings Anfang April 2002 nach einer Unterkunft für den August 2002 erkundigte, erhielt ich die Auskunft, dass alle Zimmer längst belegt seien und zudem eine lange Warteliste bestände. Eine sehr frühzeitige Bewerbung scheint also auch hier angebracht.
Ich selbst habe mein Studio über Allô Logement Temporaire (64, rue du Temple, 75003 Paris, Tél.:0033(0)142720006, Fax: 0033(0)142720311, e-mail: alt@claranet.fr) bekommen. Es handelt sich um eine "Association" nach französischem Recht, die zeitlich befristet Wohnraum vermittelt. Die Kontaktaufnahme ist auch auf Deutsch möglich, wobei mir zunächst eine Anfrage e-mail oder Fax am geeignetsten scheint. Man erhält dann eine prompte Rückantwort in der der weitere Gang der Vermittlung beschrieben wird.
6. Kurzes Portrait der Kanzlei
Die deutsch-französisch orientierte Kanzlei STERZING & LEM wird von zwei Rechtsanwältinnen geführt, die beide sowohl deutsche Juristinnen (Fachanwältin für Wirtschafts- und Arbeitsrecht bzw. Dr. Jur.) als auch französische "Avocats à la Cour" sind. Beide beherrschen somit natürlich auch perfekt die deutsche als auch die französische Sprache. Die Kanzlei beschäftigt sich schwerpunktmäßig unter anderem mit dem Arbeits-, Transport- und Produkthaftungsrecht.
7. Tätigkeit während des Praktikums
Zunächst ist festzuhalten, dass ich ein sehr gutes Verhältnis zu den beiden Anwältinnen und auch der Sekretärin hatte. Ich konnte jederzeit Fragen stellen und Rechtsfragen gerade im Vergleich Frankreich und Deutschland ausführlich diskutieren. In der Kanzlei sind regelmäßig deutsche Praktikanten oder Referendare tätig, so dass die Eingliederung in den Geschäftsablauf völlig problemlos verlief. Ich gehe somit davon aus, dass, falls entsprechende Stellen frei sind, auch in Zukunft Praktikanten und Referendare aufgenommen werden. Meine Arbeitszeit konnte ich mir weitgehend frei einteilen, wobei eine tägliche Anwesenheit selbstverständlich war. Darüber hinaus sind einmal übernommene Aufgaben natürlich unter Einhaltung der dafür vorgesehenen Fristen zu erledigen. Ich habe mich überwiegend mit Fragestellungen im deutsch-französischen Rechtsbereich beschäftigt. Ich bearbeitete selbständig Akten im Arbeits- Familien- und Transportrecht. Anhand dieser Vorgänge machte ich mich ebenfalls mit dem französischen und europäischen Zivilprozeßrecht sowie dem Internationalen Privatrecht vertraut.
Ein Teil meiner Tätigkeit bestand in der Beantwortung von Anfragen von Mandanten und der Erstellung von Entwürfen für Schriftsätze sowohl in deutscher als auch französischer Sprache. Dabei waren auch oft Übersetzungen vom Deutschen ins Französische und umgekehrt erforderlich. Desweiteren führte ich mit Hilfe der in der Kanzlei vorhandenen Literatur und Rechtsprechung sowie dem Internet umfangreiche Recherchearbeiten durch. Die Bereitschaft sich in neue, bisher gänzlich unbekannte Rechtsgebiete einzuarbeiten ist unerläßlich. Mir bereitet aber gerade dies Freude, da man sich mit wirklich interessanten und naturgemäß praxisnahen Fällen beschäftigen kann, anstatt den oftmals doch recht trockenen und konstruierten Rechtsproblemen nachzugehen, die sich beispielsweise bei der Bearbeitung einer Hausarbeit im Zivilrecht stellen. Zudem erweitert man seinen juristischen Horizont beträchtlich, so hatte ich bisher keine Kenntnisse im französischen Versicherungs- oder im deutschen Staatskirchenrecht.
Das "Palais de Justice", zu dem mich Maître LEM mitnahm, ist schon allein von der Architektur und der Inneneinrichtung wirklich eine beeindruckende Institution. Ich erfuhr dort etwas über die Ansiedlung der einzelnen Gerichte, der verschiedenen Instanzen und anderer Einrichtungen. Eine Teilnahme an einer Verhandlung war leider nicht möglich, da im August aufgrund der Gerichtsferien nur sehr wenige Prozesse stattfinden.Zu erwähnen ist noch, dass der Monat August aufgrund der Gerichtsferien und der Tatsache, dass viele Anwälte und auch Klienten im Urlaub sind, auch der sogenannte "tote Monat" genannt wird, in dem im Vergleich zur sonstigen Zeit weniger Arbeit anfällt. Ich hatte aber trotzdem viele interessante Aufgaben zu erledigen. Außerdem hatte Maître LEM, die mich hauptsächlich betreute, vermutlich in diesem Zeitraum wesentlich mehr Möglichkeiten, als dies sonst der Fall gewesen wäre, mir ausführliche Erklärungen zu geben und Gespräche mit mir führen. Ich habe mich sehr gut betreut gefühlt und das Arbeitsklima war auch ausgesprochen angenehm. Somit kann ich die Sommermonate Juli und August durchaus zur Durchführung eines Praktikums empfehlen.
8. Fazit
Wenn man überlegt, später einmal als Jurist im deutsch-französischen Bereich tätig zu werden, ist ein Anwaltspraktikum in Paris meiner Ansicht nach eine unschätzbare Erfahrung. Man kann sich so einen guten Überblick über sein späteres mögliches Tätigkeitsfeld verschaffen, gewinnt interessante Einblicke in den grenzüberschreitenden Rechtsverkehr und neue Rechtsgebiete und kann zudem unter Umständen nützliche Kontakte beispielsweise für eine spätere Wahlstation während des Referendariats knüpfen. Desweiteren haben sich meine Kenntnisse der französischen Sprache und insbesondere der Rechtsterminologie durch das Praktikum verbessert, zumal in der Kanzlei ganz überwiegend Französisch gesprochen wurde.
Ich persönlich habe durch das Praktikum auch mehr Motivation für ein vertieftes Studium bestimmter deutscher Rechtsgebiete wie etwa des Internationalen Privatrechts bekommen, dass sich bei verschiedenen Sachverhalten als absolut elementar darstellte. Bezüglich der Dauer des Praktikums haben bei mir vor allem auch studienorganisatorische Gründe eine Rolle gespielt. In einem Monat habe ich durchaus einen guten Überblick über die in der Kanzelei anfallenden Arbeiten bekommen und mich auch in verschiedene Akten einarbeiten und deren weiteren Gang verfolgen können. Eine Praktikumsdauer von sechs Wochen könnte allerdings gerade in der Sommerzeit in der weniger Mandate und auch Verhandlungen anfallen, durchaus nützlich sein, da man sich weitergehend mit bestimmten Themen beschäftigen bzw. noch andere Rechtsgebiete kennenlernen könnte.
Darüber hinaus muß unbedingt noch einmal hervorgehoben werden, dass ich nicht einfach "irgendwo" mein Praktikum absolviert habe, sondern diesen einen Monat in Paris verbringen durfte. Auch wenn es gerade im August dort sehr warm sein kann, so dass das Arbeiten nicht unbedingt immer leicht fällt, so hatte ich doch die Möglichkeit diese Stadt einmal weniger als Tourist kennen zu lernen, sondern meinen Alltag dort zu verbringen. Ich habe an den Abenden und vor allem den Wochenenden ganz neue Facetten und Ecken dieser Stadt entdeckt, die mir in den vorherigen zumeist recht kurzen Aufenthalten verwehrt geblieben waren. Der Aufenthalt während des "toten Monats" bietet dabei auch insofern Vorteile, als dass zwar viele Touristen, dafür aber recht wenige Pariser in der Stadt sind, so dass man mit einem wesentlich geringeren Verkehrsaufkommen rechnen kann und auch die Métro nur selten überfüllt ist. Ich habe mehrfach gesagt bekommen, dass gerade der Monat August eine hervorragende Zeit sei, das wahre Paris kennenzulernen. Die für Paris typische Hektik kommt in dieser Zeit allerdings nur selten auf. Wer also Engagement und den Willen mitbringt, sich in neue Rechtsgebiete einzuarbeiten, später mal eine Tätigkeit ausüben möchte, die im Zusammenhang mit dem französischen Recht steht und gleichzeitig auch diese wunderbare Stadt auf eine etwas andere Art kennenlernen möchte, dem kann ich ein Praktikum in Paris nur empfehlen.
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